Elektrische Zigaretten







von: karl

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Die elektrische Zigarette wird auch elektronische Zigarette oder E-Zigarette genannt. Sie wurde vom deutschen Erfinder Günther Schaidt entwickelt, welcher damit auch Hollywood begeisterte und einen Technik-Oscar gewann.

Sie ist eine rauchfreie und somit gesündere Alternative zur herkömmlichen Zigarette.  Das Aussehen der elektrischen Zigarette lehnt sich an das der Konventionellen an und auf den ersten Blick ist oftmals kein Unterschied feststellbar. Mit Hilfe eines LED-Lämpchens am Ende des Produktes wird das Glimmen imitiert. Im Gegensatz zu einer normalen Zigarette, in der der Tabak verbrannt wird, funktioniert die elektrische Zigarette durch Verdampfung der Tabakalkaloidflüssigkeit, welche sich im Inneren befindet. Dadurch steigt Wasserdampf auf, welcher optisch den Rauch einer gewöhnlichen Zigarette ersetzt.

Der größere Vorteil jedoch besteht darin, dass viele der krebserregenden Substanzen wie zum Beispiel Teer, welche beim Verbrennen des Tabakgemischs entstehen würden, durch das bloße Verdampfen nicht freigesetzt werden und somit nicht in den menschlichen Körper gelangen können. Andere Vorteile  sind das Vermeiden von Geruchsbelästigungen, das Entlasten von Passivrauchern und Gefahren- und Brandverhütung, da kein offenes Feuer nötig ist. Verschiedene Aroma-Depots, welche sich im Liquid befinden, können selbst kostengünstig nachgefüllt werden.

Auch langfristig gesehen ist das Rauchen von E-Zigaretten günstiger als bisher. Die elektrische Zigarette  können, genauso wie das zum Füllen notwendige Liquid,  in Deutschland ohne rechtliche Bedenken gekauft und benutzt werden. Fälschlicherweise wird die elektrische Zigarette oft als Mittel zur Rauchentwöhnung genannt. Die Abhängigkeit von Nikotin kann jedoch hierdurch nicht gemildert werden, da beim Rauchen die gleiche Dosis inhaliert wird.

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