Eine Anleitung für die perfekte Suche nach Stellenanzeigen







von: hanslese

Eine Anleitung für die ideale Suche nach Stellenanzeigen

Will man bei der Suche nach Stellenanzeigen nicht untergehen, sondern einen kühlen Kopf behalten, ist es relevant, systematisch an die Sache heranzugehen. Besonders heutzutage können in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen auftauchen: Zeitung oder Internet? Ist das Internet wirklich das Beste, um Stellenanzeigen zu finden? Sind Stellenanzeigen in Druckform, z.B. aus Fachzeitschriften, nicht trotzdem noch zielführend? In diesem Artikel werden Pro und Contra der digitalen und analogen Suche nach Stellenanzeigen präsentiert, damit Sie eine Antwort auf diese Problematiken finden.

Suche nach Stellenanzeigen nur noch online – kritisch betrachtet

Mit zunehmender technischer Entwicklung bekommt das World Wide Web sicherlich einen höheren Stellenwert, um Stellenanzeigen zu finden. Die Vorzüge sind dabei nicht von der Hand zu weisen: 95% aller Unternehmen in Deutschland schreiben ihre Stellenanzeigen im Web aus. In übersichtlich strukturierten Jobbörsen lässt sich die Jobsuche entsprechend den Wünschen einstellen, was bspw. eine ortsgebundene Suche nach Stellenanzeigen München, Stellenanzeigen Hamburg oder Stellenanzeigen Berlin vereinfacht. Gerne wird aber nicht beacht, dass die Suche nach perfekten Stellenanzeigen im Netz nicht nur Vorteile bietet. Ganz besonders die unendlich vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, die sich online ergeben, können hinderlich sein und zu einer unüberschaubaren Trefferquote an Stellenanzeigen führen. Außerdem müssen ja auch die verschiedenen Kanäle für Stellenanzeigen beachtet werden wie Online-Jobbörsen, Karriereseiten von Unternehmen oder in diesen Tagen auch die sozialen Online-Netze. Und schon erweist sich das Internet eher als zeitfressend und nicht als vereinfachend.

Stellenanzeigen und Printmedien – die Vor- und Nachteile erfahren Sie hier

Auch wenn inzwischen abgeschrieben, ist der Stellenwert von Stellenanzeigen in Printmedien nicht zu unterschätzen. Studienergebnisse zeigen, dass immerhin 85% der deutschen Firmen nach wie vor auch Stellenanzeigen in Printmedien und Fachzeitschriften nutzen, um Personal zu rekrutieren. Jobsuchende, die nach höher dotierten Stellen suchen, sind mit klassisch gedruckten Stellenanzeigen am besten beraten, denn je anspruchsvoller ein Job ist, desto eher erscheint er in der Zeitung. Regionale Zeitungen bieten einen guten Überblick über freie Stellen in einem kleineren Gebiet und erleichtern die Suche bspw. nach Stellenanzeigen Köln, Stellenanzeigen Frankfurt oder Stellenanzeigen Stuttgart. Ebenso kommen Menschen, die mit Freude etwas in der Hand haben – bspw. um Wichtiges anzustreichen oder sich Notizen zu machen – natürlich mit einer gedruckten Stellenanzeige auch voll auf ihre Kosten.
Die Quintessenz daraus ist, dass bei der Suche nach Stellenanzeigen eine bunte Mischung am weitesten führt. Wer ein oder zwei geeignete Jobbörsen und die Homepages attraktiver Betriebe durchsucht und parallel die Stellenanzeigen geschickt ausgewählter Printmedien liest, kann somit nicht viel falsch machen.

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