Ein schlechtes Arbeitsklima muss nich sein. Über Ursachen und Fehlersuche







von: CareerBuilder

Ein schlechtes Arbeitsklima muss nicht sein. Oft nimmt man sein Umfeld auch ganz anders wahr, als es ist. Wenn die Kollegen sich wegsetzen und unfreundlich sind, kann die Ursache oft an einem Selbst liegen. Wenn man bei verschiedenen [wpseo]Jobs[/wpseo] immer wieder die gleiche Erfahrung macht, muss man sich eine Frage stellen. Ist man selbst, der nervige Kollege? Diese Checkliste bringt Sicherheit.

1.Kollegen wie Assistenten behandeln
Wer in der Chefetage sitzt, der hat oft eine Sekretärin, die viele lästige Aufgaben für einen erledigt. Die Angestellten sollten allerdings in der Lage sein, ihre Aufgaben alleine zu erledigen. Wer immer wieder bei den kleinsten Dingen um Hilfe bittet oder es für selbstverständlich hält, dass die Kollegen bei den täglichen Arbeiten zur Seite stehen, der gilt schnell als faul und nervig. Am Anfang ist es normal, die eine oder andere Frage zu stellen. Wer sich allerdings weigert zu lernen und sich immer auf die Hilfe anderer verlässt, der gilt schnell als der nervige Kollege.

2.Lautes Lästern und Tratschen am Arbeitsplatz
Der multitask-fähige Mitarbeiter ist schon bewundernswert. Er braucht für eine Aufgabe eine halbe Stunde und erzählt nebenbei noch von dem nervigen Nachbarn, der Affäre seiner Schwägerin und fragt nach dem Wetter. Private Geschichten gehören in die Freizeit. Es ist ja in Ordnung, sich kurz zu unterhalten, wenn man mal Leerlauf hat. Wer allerdings den ganzen Tag nur am Plappern ist, hält nicht nur sich selbst von der Arbeit ab, sondern auch seine Kollegen. Mit der Zeit wird so ein Kollege lästig und stört den Arbeitsfrieden.

3. Der guten alten Zeit nachtrauern

Die Welt hat sich verändert und somit auch der Arbeitsplatz. Vom Papier zum Computer und vom Aktenordner zur Datei. Wer sich immer wieder darüber beschwert wie sich alles verändert und wie einfach es doch früher war, den hält man schnell für überfordert. Bei der nächsten Rationalisierung stehen diese Leute auch gerne mal ganz oben auf der Liste.

4. Die Vorfreude auf den Feierabend
Es ist 8 Uhr morgens und es dreht sich alles nur um das Eine. Wann ist denn endlich Feierabend. Natürlich wartet jeder auf den heiß begehrten Feierabend. Irgendwann will jeder einfach nur nach Hause. Der gemeinsame Wunsch zu gehen, sobald die Uhr sich Richtung Feierabend bewegt, vereint Kollegen. Jedoch hat dies auch seine Grenzen. Das ständige Reden über den Feierabend drückt die Stimmung und die Arbeitsmoral nach unten.

5. Immer noch eins draufsetzen
Ein Kollege erzählt eine spannende Geschichte und verblüfft die Zuhörer mit spannenden und lustigen Anekdoten. Der nervige Kollege muss immer noch eins draufsetzen. Er hat ja noch etwas viel Aufregenderes erlebt und versucht die Show zu stehlen. Jedes Mal muss er im Mittelpunkt stehen.

6. Das tägliche Parfümbad
Stinkende, ungepflegte Menschen möchte man nicht gerne um sich herum haben, deshalb sprüht sich der nervige Kollege jeden Tag mit einer Literflasche Parfüm ein. Man riecht ihn schon im dritten Stock, wenn er unten zur Eingangstür herein kommt. Auch wenn es schön ist, gut zu riechen, muss man ja nicht gleich übertreiben. Bei den meisten Parfüms reicht auch schon ein kleiner Spritzer. Es kann ja auch sein, dass die Kollegen das Parfüm nicht mögen, dem sie jeden Tag ausgesetzt sind.

7. Die ganze Nachricht in der Betreffzeile
Wenn man den ganzen Inhalt einer E-Mail in die Betreffzeile schreibt und dafür nichts in die Mail selbst, dann kann das durchaus verärgern, denn der Empfänger muss wahrscheinlich immer weiter nach rechts scrollen, um den Inhalt zu erfassen. Zudem überfliegen die meisten Leute die Betreffzeile und erwarten den eigentlichen Inhalt in der E-Mail. Wenn dort dann nichts steht, ist das einfach nur verwirrend.

8. “Ok.”
Der nervige Kollege antwortet zu allen Fragen mit einem „OK“. Man kann nur erahnen, was seine Meinung zu dem Projekt sein könnte oder ob er das Thema überhaupt verstanden hat. Auch hat er keine Chance, in der Firma aufzusteigen, denn ein Vorgesetzter ohne eine eigene Meinung ist so nutzlos wie die Butter ohne das Brot.

9. Der allwissende Diplom-Psychologe, der selbst nichts richtig hinbekommt
Immer und jederzeit, mit Rat und Tat zur Seite, ob überhaupt jemand es wissen möchte, dass interessiert oft gar nicht. Schnell findet der nervige Arbeitskollege jeden Fehler und weiß auf alles eine Antwort. Oft ist die eigene Meinung überhaupt nicht gefragt und einen der immer alles besser weiß, den will man oft nicht in seiner Nähe haben.

10. Jeden Tag Party!
Der Feierabend rückt immer näher und somit auch das ersehnte Bier mit den Kollegen. Natürlich ist es schön, mit den Kollegen am Abend auf den Feierabend anzustoßen viele haben allerdings auch Familie und einen eigenen Freundeskreis. Wer jeden Tag eine Rundmail verschickt und verkündet, dass er am Abend noch weggehen möchte, der wirkt oft lästig.

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