Die Weiterentwicklung von MMORPGS







von: Petera

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Online Rollenspiele kostenlos zu spielen, ist eine interaktive Freizeitbeschäftigung. Die Entwickler der Spiele müssen sich aber ständig neue Variationen und Erweiterungen einfallen lassen, wenn Sie den Anforderungen, die auch von Spielerseite an online Rollenspiele gestellt werden, gerecht werden wollen.

Seit kurzer Zeit gibt es Plattformen, bei denen die Spieler selbst mitbestimmen können, wie das Spiel sich fortsetzt. Unter dem Fachbegriff „User Generated Content (UGC)“, eine Form der sogenannten MMORPGS, stellt der Anbieter des Rollenspiels quasi eine leere Welt zur Verfügung, die von den Spielern mit Leben gefüllt werden muss. Es begann damit, dass dem User leere, 30 Seiten starke Bücher zur Verfügung gestellt wurden, die er selbst beschreiben konnte. Diese wurden in persönlichen Bibliotheken archiviert und konnten mit anderen Spielern diskutiert und besprochen werden. Im weiteren Verlauf des UGC wurden Spieler in die Lage versetzt, eigene Häuser zu bauen und an der virtuellen Gestaltung ihrer Spielewelt mitzuwirken. Dadurch bekamen die kostenlosen Rollenspiele einen durchaus realen Charakter.

Nahezu alle Browsergames, die nicht kampforientiert sind, setzen sehr stark auf die Mitwirkung der Spielergemeinschaft. Bei Wirtschaftssimulationen ist ein Rollenspiel ohne Einfluss des Spielers auf den Fortgang des Spiels kaum denkbar. Bei kampforientierten Rollenspielen beschränkt sich UGC in der Regel auf besondere Aufgaben (Quests) oder zusätzliche Ausrüstungsmerkmale. Bei kostenlosen Rollenspielen ist die Einflussnahme durch die Spieler jedoch in der Regel stark eingeschränkt. Online Rollenspiele schreiten in ihrer Entwicklung jedoch so rasant voran, dass es durchaus denkbar ist, dass es in naher Zukunft auch möglich sein wird, online Rollenspiele kostenlos zu spielen, die der Spieler mitgestalten kann.

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