Die Parkinson Krankheit





von: Blank

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Die Parkinson Krankheit beschreibt eine degenerative Erkrankung des Gehirns. Der Mangel an Dopamin ist die Grundlage aller Parkinson Erkrankungen. Bei Dopamin handelt es sich um ein Hormon, einen sogenannten Botenstoff. Man bezeichnet Dopamin also auch als Neurotransmitter. Dopamin übermittelt –  vereinfacht dargestellt – die Befehle des Nervensystems an die Muskulatur. Die größte Menge an Dopamin befindet sich in einer Nervenzellensammlung im Hirnstamm; genannt Substantia nigra (schwarze Substanz). Diese Hirnregion ist bei Parkinson Patienten erheblich blasser. Das bedeutet, dass gegenüber einem gesunden Menschen die Konzentration von Dopamin um 90 Prozent gesunken ist.

Die Krankheitsanzeichen der Parkinson Erkrankung treten nur allmählich auf.  Langsam, über Jahre hinweg entsteht die Krankheit schleichend. Es treten nicht bei jedem die gleichen Symptome in der gleichen Stärke auf.  Allerdings sind drei klassische Symptome der Parkinson Krankheit bekannt: Tremor, Rigor und Akinese. Mit einer Pflege aus Polen können Sie im Alter sich die passende Pflegekraft aus Polen ins Haus holen, um so im Alltag die nötige Hilfe zu bekommen.

Tremor beschreibt das Zittern der Finger in Ruhe. Dieses Symptom tritt bereits sehr früh auf.  Allerdings kann dieses Zittern später auch an andern Körperteilen auftreten (beispielsweise am Kopf, oder am Unterkiefer). Rigor hingegen bedeutet Starre. Die Muskeln sind dauerhaft verspannt.  Gelenke werden dadurch überlastet, es treten Schmerzen auf.  Die Akinese bezeichnet Störungen im Bewegungsablauf. Der Start einer Bewegung ist besonders schwer. Bewegungsabläufe finden langsamer als gewöhnlich statt. Manchmal tritt eine vollkommene Bewegungsblockade auf, welche jedoch wieder abklingen kann.

by Blank (artikel[at]winterideen.de)







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