Die Kreissäge – nervige Geräuschkulisse beim Heimwerken







von: carmen

Jeder kennt das nervige, oftmals nie endende Sägegeräusch einer Kreissäge, wenn am Wochenende in der Eigentumssiedlung an Haus und Garten heimgewerkt wird. Dann handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine Kreissäge; entweder um eine Tischkreissäge, oder um eine Handkreissäge. Beide Werkzeuge werden sowohl von professionellen Heimwerkern als auch im professionellen Handwerksbereich eingesetzt. Ein Interessanter Werkzeugblog dazu bietet detaillierte kreissäge informationen, die für beide Seiten gleichermaßen Neues bieten.

Mit einer Kreissäge lassen sich alle nur erdenklichen Materialien zersägen, zerteilen. Zu ihnen zählen in erster Linie Werkstoffe wie verschiedene Hölzer, Kunststoffe und Metalle bis hin zu Naturgestein. Wer im heimischen Garten mit der Handkreissäge arbeitet, kann sich kaum vorstellen, dass hochprofessionelle Modelle Steine oder Metalle zersägen, buchstäblich zerlegen können. Doch die kreissäge informationen geben Beispiele dazu und erklären darüber hinaus die technischen Details, die auch ein Interessanter Werkzeugbog in Schrift und Bild präsentiert.

Die Qualität einer Kreissäge wird in erster Linie die durch Leistungsfähigkeit sowie die zur jeweiligen Sägearbeit passenden Sägeblätter bestimmt. Das Werkzeug arbeitet äußerst hochtourig, und dementsprechend groß ist auch die Gefahr von bis zu schwersten Verletzungen. Der Betroffene kann gar nicht so schnell reagieren, wie das Sägeblatt schneidet. Und solange die Energiezufuhr nicht unterbrochen ist, wird weitergearbeitet, sprich weitergesägt. Vor diesem Hintergrund sind die Sicherheitsvorkehrungen im handwerklichen Bereich hoch und anspruchsvoll. Der Heimwerker ist gut beraten, sich adäquat zu schützen. Das heißt ein genaues Durchlesen und vor allem Beachten der Bedienungsanleitung sowie der Sicherheitsvorschriften. Denn im Falle eines Unfalles prüft der Versicherer auch eine vorschriftsmäßige Handhabung des Werkzeuges.

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