Die Kaltschaummatratze







von: Petera

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In der heutigen Zeit haben immer mehr Menschen mit Verspannungen der Nackenmuskulatur und mit Rückenproblemen zu kämpfen. Das ist einerseits durch eine einseitige körperliche Belastung bedingt, andererseits fehlt auch oftmals die ausgleichende sportliche Betätigung. Besonders Menschen die den ganzen Tag am Schreibtisch in einer ungünstigen Sitzhaltung vor einem Computer sitzen oder Menschen die den ganzen Tag stehend immer wieder mit den gleichen Bewegungsabläufen Maschinen bedienen müssen, sind von diesen Problemen betroffen.

Da die Wirbelsäule dadurch im beruflichen Alltag nicht geschont werden kann, sollte eine Entlastung dieser im Schlaf erfolgen. Dazu sind Kaltschaummatratzen besonders gut geeignet. Kaltschaummatratzen zeichnen sich im Gegensatz zu anderen im Handel erhältlichen Matratzen dadurch aus, dass diese einen sehr offenporigen Kern aus Kaltschaum besitzen, der eine optimale Anpassung der Matratze an den Körper und  eine sehr gute Luft- und Feuchtigkeitsregulierung während des Schlafes ermöglicht. Dadurch dass alle Kaltschaummatratzen mit voll waschbaren Bezügen ausgestattet sind, sind diese auch optimal für Allergiker geeignet. Beim Kauf von Kaltschaummatratzen sollte allerdings auf den richtigen Härtegrad geachtet werden, der bei allen Herstellern mit H2 und H3 bezeichnet wird. Pauschal gilt diese Faustregel, Menschen mit einem Körpergewicht von bis zu 85 kg sollten Kaltschaummatratzen mit dem Härtegrad H2 und Menschen mit einem Körpergewicht von über 85 kg sollten sich für Kaltschaummatratzen mit dem Härtegrad H3 entscheiden.

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