Die heutige Jugend präsentiert die Altersarmut von morgen







von: Petera

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Die heutige Jugend hat wirklich keinen einfachen Start. Vor allem die mit einem einfachen Hauptschulabschluss haben kaum eine Chance überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Da viele der Eltern noch Komplettes bzw. noch ergänzendes Hartz IV in Anspruch nehmen müssen, erschwert den Beginn des Berufslebens der Kinder bei Weitem. Da bei vielen Familien das Geld knapp ist, lernen die Kinder im Hier und Jetzt zu leben. An eine spätere Vorsorge in Sachen Seniorenbetreuung, Rentenzusatzversicherung usw. ist kaum zu denken. Klar im Alter von achtzehn Jahren macht man sich nicht wirklich Gedanken über eine spätere Rente, doch das kann tödliche Folge haben.

Gerade die Menschen ab Jahrgang 1973 können eh damit rechnen, dass sie einmal keine staatliche Rente bekommen werden, was Altersarmut schon vorprogrammiert. Durch Niedriglohnjobs, Hilfsjobs, Hartz IV usw. ist es kaum bis gar nicht möglich, eine entsprechende Altersvorsorge zu treffen. Klar wird jetzt jeder sagen, die bösen Hartz IVler, die wollen nur nicht arbeiten. Doch trifft das auf alle zu? Klar eine Familie mit zwei Kindern hat mehr Geld mit Hartz IV zur Verfügung, als eine gleiche Familie wo einer Teilzeit und der andere Vollzeit arbeiten geht. Doch schaut es bei Alleinerziehenden aus? Diese wollen oft arbeiten, können aber nicht. Doch bevor das Kind nicht drei Jahre ist, bekommt man keinen Kindergartenplatz, wenn man keinen festen Arbeitsplatz vorweisen kann. Doch ohne hundertprozentig sicheren Kindergartenplatz braucht man sich gar nicht auf die Suche nach einem Job machen, da das Ganze sowieso auf eine Absage hinauslaufen wird.

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