Die häufigsten Gründe für einen Jobwechsel







von: CareerBuilder

Es ist schon ein Glück einen Job zu haben, der einen rundum glücklich macht. Doch oftmals sind es die eigenen Ängste die einen davon abhalten sein Glück zu suchen. Manch einer steckt in Arbeitsverhältnissen, die genau das Gegenteil versprechen. Eine schlechte Atmosphäre ist für die meisten Menschen noch lange kein Grund, wieder auf Jobsuche zu gehen. Hier ist eine Auflistung der häufigsten Gründe für einen Jobwechsel.

1. Immer Ärger mit dem Chef
Es ist wichtig eine gute Beziehung mit dem Vorgesetzten aufzubauen, da viele Entscheidungen in seiner Hand liegen. Wer in einer Firma, nicht mit seinem Chef klarkommt, der hat schlechte Karten. Auch berufliche Aufstiegsmöglichkeiten kann man sich hier schnell verbauen. Da wird selbst der tollste Job zu einer Qual. Wer seinen Traumjob gefunden hat, sollte diesen nicht gleich aufgeben. Eventuell findet man den gleichen Job auch in einer anderen Firma.

2. Die Karriere steht still
In der Karriere herrscht Stillstand und mehr hat die Firma auch nicht zu bieten. Dabei wird es jetzt langsam mal Zeit, sich weiterzuentwickeln. Die alten Tätigkeiten kennt man schon in und auswendig. Da muss was Neues her und auch mehr Geld, schließlich spart man ja auf das eigene Heim. Viel zu viele Menschen verharren in ihrem Beruf in dem sie sich sicher fühlen. Irgendwann, wenn man zurückblickt, sollte man sich sagen können, ich habe alles richtig gemacht. Den richtigen Schritt sollte man gehen, ehe es zu spät ist.

3. Der Stressfaktor ist zu hoch
Jeder hat mal Stress. Aber manche Leute leben wirklich im Stress. Zu viele Projekte für zu wenige Mitarbeiter. Hier ist jeder überfordert. Da fällt es schwer, die Arbeit im Urlaub zu vergessen. Herzrasen und Nervösität können die Folge sein – bis hin zum Burnout. Natürlich sollte man nicht gleich seinen Job hinschmeißen, sobald mal eine stressigere Phase da ist, aber wenn das der Dauerzustand ist und man mit der Situation nicht mehr zurechtkommt, sollte man doch eine Alternative ins Auge fassen.

4. Die Wertschätzung fehlt
Anerkennung ist wichtig. Jeder braucht das Gefühl, mit seiner Arbeit etwas beizutragen und mag es, wenn andere dies wertschätzen. Wenn die eigene Arbeit in der Firma nicht geschätzt wird, dann kann das auf Dauer sehr frustrierend sein. Für gute Leistungen sollte man belohnt werden. Viele Firmen gehen bereits diesen Weg.  Frustration in der Arbeit muss nicht sein. Hier liegt es an der eigenen Einschätzung, ob man sich in der Firma noch gut fühlt.
5. Das Arbeitsumfeld ist nicht auszuhalten
Der Job ist gut und die Bezahlung kann sich sehen lassen. Oft halten diese Umstände, Menschen in Arbeiten gefangen, deren Arbeitsumfeld kaum auszuhalten ist. Es fängt an im Büro, wo die Luft und die Krankheitskeime schon sein einem Jahr stehen, da sich die Kollegen weigern das Fenster aufzumachen. Wo anders geht es um unerträgliche Lautstärken bis hin zu gefährlichen Arbeitsumgebungen. Manchmal sollte man abschätzen, ob es sich nicht lohnt, für etwas weniger Geld in einem angenehmen Umfeld zu arbeiten.

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