Die Friseurin: Haare schneiden war früher, heute ist Haarkosmetik gefragt





von: hemueveg

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In den letzten Jahren hat sich der Beruf der Friseurin sehr stark verändert. Früher tat sie eigentlich nur eins: Sie schnitt Haare. Heute dagegen sieht das Berufsbild der Friseurin völlig anders aus. Haare schneiden tut sie natürlich auch noch, aber darüber hinaus übt sie auch noch den Job der Typ- und Style Beraterin aus. Denn eins ist klar: Die Zahl an möglichen Frisuren hat sich extrem erhöht, dazu kommt, dass das erlaubt ist, was gefällt, und dass Konventionen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Das heißt zum Beispiel, dass auch ältere Frauen gewagte Frisuren tragen können, und dass die Angehörigen bestimmter Berufe in Bezug auf ihre Frisur in der heutigen Zeit viel weniger Zwängen unterworfen sind als das noch vor ein paar Jahren der Fall war.

Einen weiteren Bereich gibt es, in dem die moderne Friseurin tätig ist: Die Haarkosmetik. In diesem Bereich spielen vor allem Gesundheitsfragen eine immer größere Rolle. Genau wie die Deutschen heute um ein Vielfaches bewusster und damit gesünder essen, sind sie auch bezüglich solcher Dinge wie Kosmetika, Shampoo und anderer Körperpflege- sowie Haare und Kopfhaut Mittel viel bewusster. Viele Dinge, die man früher als vollkommen harmlos angesehen hätte, würde man heute unter keinen Umständen mehr an seine Haare und Kopfhaut lassen.
Aber eins steht fest: Auch wenn Haare und Frisuren, Haarpflege und Haarkosmetik, Gesundheitsbewusstsein etc. einem stetigen Wandel unterworfen sind, es gibt eine Sache, die sich niemals ändert: Der Friseurladen ist und bleibt ein Ort der Kommunikation. Denn wo kommt man bzw. Frau so leicht an Infos heran wie beim Frisör um die Ecke?

Elke Lohre







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