Der Weg der Notebooks – Von Osbornes und Grid Compasses







von: lupardo

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Jaja, die ersten Stufen auf dem Weg zu einem erwachsenen Notebook waren bereits in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erklommen. Und in den 1980er Jahren ging die Entwicklung stetig weiter. Unter dem Namen Osborne 1 konnte Fans der Szene den ersten transportablen Computer erwerben. Ein Modell der Extraklasse: Das Display hatte 5 Zoll und die Tastatur war größer als jeder Desktop-PC in der heutigen Zeit, aber für damalige Verhältnisse war es tatsächlich eine unfassbare Revolution.

Hinzu kam ein nahezu unschlagbarer Preis von 1800 Dollar. Im jahr darauf folgte aber schon der Grid Compass 1100, ein monumentales Werk der damaligen Branche, aber mit einiger Distanz hatte er tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit  dem heutigen Notebook. Kostenpunkt: 8000 Dollar. Obwohl der Grid vom Äußeren her ähnlich einem heutigen Notebook war, konnte er sich trotzde nicht durchsetzen. Grund: Seine fehlende IBM-Kompatibilität.

Vorbei war es damit aber lange noch nicht: 1986 folgte der IBM PC Convertible. 2000 Dollar, ein echter, wenn auch wenig leistungsfähiger LCD-Bildschirm sowie Speicher, der absolut im Rahmen war, um ihn für den Bürogebrauch zu nutzen. Das erste  wirklich nutzbare Notebook war geboren!

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