Der Textilgroßhandel – Anlaufstelle vieler Geschäfte







von: Alexander

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Der tägliche Verkehr mit dem Textilgroßhandel ist für Besitzer eines Modegeschäfts, neben dem Kundenkontakt, der wichtigste Kontakt überhaupt. Durch die täglich schwankenden Preise im Textilgroßhandel, ist es sehr wichtig, laufenden Kontakt zu halten. Die Preise sind meist genauso unsicher wie der Handel an der Börse. Je billiger der Großhändler Waren einkaufen kann, desto günstiger kann er diese an eine Modeboutique verkaufen.

Angestellte im Textilgroßhandel verschicken täglich ihre Angebote via Fax und Email an die Ladenbesitzer. Generell sind sie bemüht, erhaltene Lieferungen so schnell wie möglich weiter zu verkaufen, damit keine unnötigen Lagerkosten entstehen und Platz für neue Ware geschaffen werden kann. Natürlich ist Schnelligkeit nicht nur wichtig für den Textilgroßhandel, sondern auch für diverse Modeketten oder Modeboutiquen, denn besonders bei Engpässen sind diese auf die Lieferungen dringend angewiesen, um den Kunden keine leeren Regale zumuten zu müssen.

Sehr genau wird im Textilgroßhandel kontrolliert und disponiert. Entwickelt sich ein bestimmtes Produkt zu einem Verkaufsschlager, wird dafür gesorgt, dass zügig neue Bestellungen getätigt werden, um noch rechtzeitig an den günstigeren Preisen zu verdienen und dem Verkaufsboom entsprechend gerecht zu werden.

Eine gut durchdachte und gewissenhafte Erledigung sämtlicher Abläufe ist hier von Nöten. Von der Bestellung beim Hersteller bis zur Auslieferung an den Einzelhändler ist jeder Schritt bis ins kleinste Detail geplant und berechnet, um das Beste Ergebnis zu erhalten. Der kleinste Fehler in der Disposition kann hier schon mehrere Tausend Euro kosten. Großhändler werden in ihrer 3-jährigen Ausbildung in alle Kenntnisse und Aufgaben eingewiesen, um genau diesen gestellten Anforderungen gerecht zu werden.

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