Der festliche Kompromiss der Damenmode







von: SabrinaA

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Das Cocktailkleid hat seine ganz eigene Geschichte. Zur Zeit der Prohibition in den USA wollten die Menschen trotz allem Spaß haben und tanzen gehen. Auf dem Weg zu diesen Partys konnten die Damen natürlich nicht lange Abendkleider tragen. Stattdessen kürzten sie die Kleider und ließen diese nicht so opulent wirken. Außerdem passten diese Kleider perfekt zum Charleston. Das Cocktailkleid war geboren.

Das Cocktailkleid gilt als das kürzere Abendkleid. Es ist besonders beliebt, da es sehr vielseitig ist und zu verschiedenen Anlässen getragen werden kann. Laut Etikette ist es besonders für Veranstaltungen geeignet, die vor 7 Uhr abends beginnen. Es reicht bis zum Knie. Das Material, aus dem es gefertigt ist, ist nicht so opulent, wie bei einem Abendkleid. Das Cocktailkleid eignet sich bestens für Anlässe, die nicht ganz so formell sind. Gefertigt sind Cocktailkleider meisten aus leichten Stoffen wie Chiffon oder Seide. Die Farbe ist dabei oftmals hell und gerne auch leuchtend.

Im Gegensatz zu einem Abendkleid erfordert ein Cocktailkleid dezenten Schmuck, der das Kleid in seiner Wirkung nicht überlagert. Die Handtasche sollte nicht zu groß sein. Sehr passend ist eine kleine Handtasche mit einer Kette. Ein absolutes No-Go zu einem Cocktailkleid sind Stiefel. Als Bedeckung der Schultern kann ein Bolero oder eine Stola getragen werden.







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