Auf Fernreisen Japan die Geschichte von Hiroshima erkunden







von: spjapanreisen

Fernreisen Japan lohnen sich in alle Gebiete und Städte des Landes und jeder Tourist hat dabei sein persönliches Ziel. Für viele Urlauber spielt uneingeschränktes Shopping eine große Rolle. Tokyo gilt als Weltmetropole mit gewaltigen Kaufhäusern, den meisten Restaurants und den spektakulärsten Errungenschaften. Für andere Touristen bei Fernreisen Japan spielen traditionelle Werte eine große Rolle. Feste, die schon seit Jahrtausenden in traditionellen Kostümen gefeiert werden, ziehen Einheimische und Urlauber in ihren Bann. Es gibt aber auch die kritischen Besucher, die sich für geschichtliche Hintergründe interessieren. Für diese Urlauber von Fernreisen Japan stehen Hiroshima und Nagasaki an erster Stelle, wenn es um die Reiseziele geht.

Hiroshima ist allen Menschen im Gedächtnis, unabhängig von ihrem Alter, denn Hiroshima wird in allen Geschichtsbüchern in denen es um den 2. Weltkrieg geht, genannt. Am 6.August 1945, früh am Morgen um 8.15 Uhr wurde aus dem Flugzeug Enola Gay die Atombombe mit dem zynischen Namen Little Boy, über Hiroshima abgeworfen. Am 9. August folgte dann der entsprechende Angriff auf Nagasaki. Die Folgen waren entsetzlich. Die tatsächliche Zahl der Opfer kann nur geschätzt werden, denn bis heute leiden die Nachfahren der Opfer unter den Folgen der atomaren Verseuchung. Die im Jahr 1955 im Alter von nur 12 Jahren verstorbene Sadako Sasaki kämpfte ihren eigenen Kampf gegen die Folgen der Strahlenkatastrophe. Sie ist das Mädchen, das dem mittels Origami gefalteten Kranich zu weltweiter Bekanntheit verhalf. Laut einer japanischen Legende hat jeder der tausend Kraniche faltet einen Wunsch frei. Sadako faltete deshalb den Kranich bis zu ihrem Tod. Sie starb an Leukämie. Einer Krebsform als Folge der hohen Strahlenbelastung. Für viele Touristen von Reisen Japan ist deshalb besonders Hiroshima eine Reise in die Vergangenheit. Viel wird man dort nicht mehr von den geschichtlich belegten Ereignissen vorfinden. Dennoch hat die Stadt ihr Erbe nicht vergessen. In Hiroshima hat man sich nach gründlichen Überlegungen dazu entschieden, fast alle Schäden zu beseitigen, Stärke zu zeigen und die eigene Unbesiegbarkeit auch den Urlaubern aus dem Ausland und von Fernreisen Japan zu demonstrieren. Und das ist Hiroshima gelungen. Natürlich gibt es einen Jahrestag, an dem man der Toten, der Verletzten und der begangenen Ungerechtigkeiten gedenkt. Der Wiederaufbau der Stadt ist jedoch im Gesetz verankert worden. Deshalb lohnt sich heute mehr denn je der bekannten Stadt mit Fernreisen Japan einen Besuch abzustatten. Gerade für die Urlauber von Fernreisen Japan , die sich für die Geschichte interessieren, sind diese Städte ein Muss. Gedenkstätten findet man vor allem in der alten Industrie- und Handelskammer. Das völlig zerstörte Gebäude wurde gegen den Willen der USA zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Gegenüber der Ruine gibt es einen wunderschönen Park mit dem Friedens-Gedächtnis- Museum.

by spjapanreisen (spjapanreisen@googlemail.com)

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