Angestellte in die PKV?







von: fidelio

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Der Themenbereich Krankenversicherung wird von Jahr zu Jahr komplexer. Immer wieder Neuerungen, Veränderungen, Kürzungen, Erhöhungen – viele kennen sich schon gar nicht mehr aus und sind froh, wenn sie die Krankenversicherung nicht wechseln müssen. Dabei ist ein Wechsel in manchen Fällen clever, denn wenn man Geld sparen kann, dann sollte man sich ab und zu mal mit dem Thema auseinandersetzen. Als Beispiel seien hier nur mal die Angestellten genannt. Vielleicht sagen jetzt viele, dass die sich doch um gar nichts kümmern müssen, weil sie ja sowieso in der gesetzlichen Krankenversicherung, also in der GKV, versichert sind.

Das ist zwar richtig, doch wenn man die Jahresarbeitsendgeldgrenze überschreitet, dann kann man auch als Angestellter in die PKV wechseln, was unter Umständen günstiger ist und bessere Konditionen mit sich bringt. Diese Grenze wird von Jahr zu Jahr neu festgelegt und beträgt 49.950 Euro im Jahr 2010. Diese Summe setzt sich aus den Bruttomonatsgehältern zusammen, zuzüglich aller vertraglich festgelegten Zuwendungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt. Wer nun über diese Grenze kommt, der sollte sich schon mit einem eventuellen Wechsel in die private Krankenversicherung auseinandersetzen. Denn wie schon gesagt, könnte man hier durchaus Geld sparen.

Um zu sehen, ob und wie viel günstiger man mit einer PKV fahren kann, wird im Internet auf vielen Seiten durch einen Vergleich oder mit einer kostenlose Berechnung geworben, die man in Anspruch nehmen kann. So bekommt man alles auf einen Blick übersichtlich zusammengestellt und kann sich die beste Versicherung heraussuchen. Zu diesem Zweck ist die Nutzung einer Suchmaschine z.B. mit den Suchbegriffen – Private Krankenversicherung Angestellte – zu empfehlen. Diese kleine Übung könnte sich für den einen oder anderen Anwender lohnen!

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