Alopezie und Haartransplantationen







von: Blank

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Haarprobleme hatte jeder schon mal. Doch wenn diese Haarprobleme dazu führen, dass einem die Haare ausgehen, dann wird es meist Zeit zum Handeln. Vor allem wenn es sich um Haarausfall handelt. Zunächst einmal muss eine Ursachenforschung betrieben werden. Diese Ursachenforschung ist bei Männern aber meist unnötig, wenn bereits der Vater und der Großvater ebenfalls mit Haarausfall zu kämpfen hatten. In diesem Fall liegt nämlich ein erblich bedingter Haarausfall vor.

Gegen diesen kann Mann eigentlich nichts tun, außer darauf zu hoffen, dass er vielleicht von Haus aus viel Geld hat oder in der Lage ist Geld für Haartransplantationen zu sparen. Für den Fall, dass jedoch eine andere Art von Alopezie vorliegt, der diffuse Haarausfall, muss man auf eine Haartransplantation gar nicht erst zurückgreifen. Denn schon allein die Ursachenbeseitigung kann dazu beitragen, dass auch der Haarausfall verschwindet. Doch bedarf es dann natürlich für die Ursachenbeseitigung meist einer entsprechenden Behandlung. So muss vielleicht ein anderes Medikament gefunden werden für das, das von seinen Nebenwirkungen her zum Haarausfall geführt hatte. Aber auch im Fall von einem Mineralstoff- oder Vitaminmangel müssen die entsprechenden Mineralstoffe und Vitamine dem Körper erst einmal zugeführt werden. Und ein Ausgleich dauert dann auch nicht nur einen Tag, sondern bedarf auch einer längeren Behandlung.

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