Achtung bei der Unfallversicherung – der gesetzliche Schutz ist lückenhaft!







von: Succubius

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Auf Platz Eins der wichtigsten Versicherungen rangiert ohne Zweifel die private Haftpflichtversicherung. Sie sorgt dafür, dass Schäden an Eigentum Dritter nicht zum wirtschaftlichen Ruin führen.

Gleich dahinter positioniert sich die private Unfallversicherung. Trotzdem halten viele Menschen diese Versicherung für verzichtbar. Die Begründung ist fast immer die gleiche: Es gebe ja eine verpflichtende gesetzliche Versicherung, daher benötige man keinen Extraschutz.

Dieser weitverbreitete Irrtum kann einen teuer zu stehen kommen. Zwar sind Arbeitnehmer und Erwerbstätige auf dem Weg zur Arbeit sowie an ihrem Arbeitsplatz versichert, aber was ist mit dem Rest des Tages? Und die junge Familie, in der der Vater arbeitet und die Mutter die Kinder aufzieht und den Haushalt führt, ist ebenfalls nur mangelhaft abgesichert, wenn man sich allein auf die gesetzliche Unfallversicherung verlässt.

Es gibt also gute Argumente für eine zusätzliche private Absicherung, schon alleine um zu verhindern, dass ein Unfall gleich zum wirtschaftlichen Ruin führt. Wenn der Familienvater durch einen Unfall längerfristig krank ist oder gar dauerhaft invalide wird, ist guter Rat teuer. Deshalb kann die Empfehlung eigentlich fast immer nur lauten: Jeder sollte eine private Unfallversicherung haben, und zwar möglichst schon so früh wie möglich. Zum einen kann ein Unfall überall und jederzeit passieren, und zum anderen ist bei den langfristigen Verträgen oftmals noch ein Dauerrabatt möglich, der die Versicherung nochmals günstiger macht. Die Versicherungsleistungen unterscheiden sich jedoch von Versicherung zu Versicherung, deswegen ist es hier wichtig, nicht nur die Höhe der Prämie zu vergleichen, sondern auch das Leistungsspektrum.

Hierbei helfen Internetportale, die unabhängig die Informationen der einzelnen Versicherer mit dem Profil des Interessenten abgleichen und so eine Liste optimal zugeschnittener Versicherungen anbieten können. Allerdings sollte man auch hier darauf achten, nicht vollkommen kritiklos sämtliche persönlichen Daten aus der Hand zu geben, denn leider gibt es auch bei den Vergleichsportalen schwarze Schafe, die die anvertrauten Daten skrupellos weiterverkaufen und sich nicht um gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz scheren.

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